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Frage im Bereich
IT Weiterbildung, aber was?
Geschrieben von fireblade09 am 2010/01/30 um 15:04:10 Uhr, 25 Antworten, 1923 Aufrufe
Wie Weiterbilden?
Hi!
Kurz ein paar Daten zu meiner Person:
- 25 Jahre alt
- 1 1/2 Jahre Berufserfahrung
- Fachabi
- Fachinformatiker/systemintegration
- MCITP/SA
- VCP
Momentan als Systemadministrator angestellt
Also ich würde mich gerne Weiterbilden, aber ich weiss nicht genau was.
Ich hätte da drei möglichkeiten:
- IT Weiterbildung der IHK (was aber wohl nciht wirklich annerkannt und bekannt ist)
- Informatik oder Wirtschaftsinformatik Fernstudium (steh allerdings gar net auf Programmieren und Datanbanken)
- Zertifizireungen und sonstige WEiterbildungen (als nächstes kommt NetApp dran).
Was meint ihr, was ich machen soll? ich hab eigentlich fast keine Ahnung. Gibts vielleicht noch was anderes, was ich machen könnte?
Ich will halt irgendwann mal mehr so in die "strategischen" Positionen (Teamleiter, Abteilungsleiter, etc) kommen, als immer nur der ausführende Admin zu sein.
Danke schon mal für eure Antworten.
Kurz ein paar Daten zu meiner Person:
- 25 Jahre alt
- 1 1/2 Jahre Berufserfahrung
- Fachabi
- Fachinformatiker/systemintegration
- MCITP/SA
- VCP
Momentan als Systemadministrator angestellt
Also ich würde mich gerne Weiterbilden, aber ich weiss nicht genau was.
Ich hätte da drei möglichkeiten:
- IT Weiterbildung der IHK (was aber wohl nciht wirklich annerkannt und bekannt ist)
- Informatik oder Wirtschaftsinformatik Fernstudium (steh allerdings gar net auf Programmieren und Datanbanken)
- Zertifizireungen und sonstige WEiterbildungen (als nächstes kommt NetApp dran).
Was meint ihr, was ich machen soll? ich hab eigentlich fast keine Ahnung. Gibts vielleicht noch was anderes, was ich machen könnte?
Ich will halt irgendwann mal mehr so in die "strategischen" Positionen (Teamleiter, Abteilungsleiter, etc) kommen, als immer nur der ausführende Admin zu sein.
Danke schon mal für eure Antworten.
| 25 Antworten |
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fireblade09 schreibt am 2010/01/30 um 15:57:22 Uhr
CCNA wäre auch noch eine Idee....
Ansonsten leigt mir generell mehr der "Infrastukturbereich". Server, VmWare, Netzwerk, Storage etc.
Ansonsten leigt mir generell mehr der "Infrastukturbereich". Server, VmWare, Netzwerk, Storage etc.
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Marco123 schreibt am 2010/01/30 um 17:30:12 Uhr
Server Storage, Netzwerk und co ?
-> Linux Systemadministrator (LPIC 1,2)
Willkommen in der "Open Source" Welt :- )
bin auch gerade dabei den LPIC 1 und 2 zu machen, mit deinen Vorkenntnissen sollte dir das "leicht" fallen.
Wenn du dann 2 Bereiche abdeckst MS & Linux wirst du öfters in neue Projekte mit einbezogen, da du die Vor und Nachteile kennst.
Villeicht noch ne Kaufmännische weiterbildung im Anschluss ?
Dann Netzwerk (Cisco) und Sicherheit CEH z.b. und ab gehts.
-> Linux Systemadministrator (LPIC 1,2)
Willkommen in der "Open Source" Welt :- )
bin auch gerade dabei den LPIC 1 und 2 zu machen, mit deinen Vorkenntnissen sollte dir das "leicht" fallen.
Wenn du dann 2 Bereiche abdeckst MS & Linux wirst du öfters in neue Projekte mit einbezogen, da du die Vor und Nachteile kennst.
Villeicht noch ne Kaufmännische weiterbildung im Anschluss ?
Dann Netzwerk (Cisco) und Sicherheit CEH z.b. und ab gehts.
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datasearch schreibt am 2010/01/30 um 17:35:09 Uhr
- IT Weiterbildung der IHK (was aber wohl nciht wirklich annerkannt und bekannt ist)
Naja, kommt auf das Level der Zertifizierung an. Kostet allerdings auch ein kleines Vermögen. Vorteil Herstellerunabhängig und mit Staatlicher Prüfung.
Wenn du ehr "Scheine Sammeln" möchtest, LPIC1 und 2, CompTIA Network+/Security+ und CCNA sind im Moment aussagekräftig. Die M$-Zertifizierungen der neueren Generation sind nicht mehr wirklich Anspruchsvoll und sehr überlaufen dank der "Bildungsmaßnahmen".
Ich persönlich konzentriere mich in meiner Freizeit auf die LPIC-2 (201 erledigt, 202 in Arbeit).
7
Marco123 schreibt am 2010/01/30 um 17:54:57 Uhr
kurzinfo nebenbei:
Falls du mal im Öffentlichen Dienst arbeiten möchtest, wirst du wohl auf die überlaufenden MS Zertifizierungen zurückgreifen.
Überlege dir einfach mal in Ruhe für welche Art von Unternehmen du tätig sein willst.
Dann ergeben sich eigentlich die nötigen Zertifizierungen von selbst.
Falls du mal im Öffentlichen Dienst arbeiten möchtest, wirst du wohl auf die überlaufenden MS Zertifizierungen zurückgreifen.
Überlege dir einfach mal in Ruhe für welche Art von Unternehmen du tätig sein willst.
Dann ergeben sich eigentlich die nötigen Zertifizierungen von selbst.
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fireblade09 schreibt am 2010/01/30 um 18:16:35 Uhr
Linux ist nicht meins, auf dem Gebiet werd ich auch nicht in der Firma gefördert. (Automobil Branche).
Naja MS Zertifizierung würd mir nur das Upgrade auf den Enterprise Administrator bleiben. Oder noch Exchange.
Hat jemand noch Erfahrung mit der IHK Weiterbildung?
Und wie siehts mit Studium aus?
Naja MS Zertifizierung würd mir nur das Upgrade auf den Enterprise Administrator bleiben. Oder noch Exchange.
Hat jemand noch Erfahrung mit der IHK Weiterbildung?
Und wie siehts mit Studium aus?
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harald21 schreibt am 2010/02/01 um 08:11:33 Uhr
Hallo,
bei der Auswahl deiner Weiterbildung solltest du zuerst festlegen was du zukünftig machen möchtest:
- Welche Gebiete der IT liegen dir?
- Wo möchtest du zukünftig arbeiten?
- Als was möchtest du zukünftig arbeiten?
Hier jetzt zu deinen 3 Möglichkeiten:
- Eine Weiterbildung zu machen, die keiner kennt ist sinnlos.
- Wenn dir Programmierung keinen Spass macht, dann laß es bleiben.
- Herstellerzertifizierungen sind (je nachdem was für ein Hersteller) bekannt und anerkannt, da kannst du sicher etwas brachbares finden.
Wenn in deiner Branche M$ üblich ist, kannst du ja diese Zertifizierungen machen, die bringen dich dann etwas weiter (M$ Zertifizierungen sind allerdings wirklich überlaufen).
Ansonsten kannst du ja mal schauen, was in eurer Branche noch üblich ist:
- Netzwerk: CCNA (an CISCO kommt in diesem Bereich keiner vorbei)
- Security: CEH (CompTIA Sec+ ist eher Einsteigerniveau)
- Betriebssysteme: Linux oder M$
- Virtualisierung: VCP hast du ja schon (VMware sind meiner Meinung nach wirklich gute Zertifikate)
- Storage: ergänzt sich gut mit dem VCP
Falls du allerdings später mal eine Führungsrolle haben möchtest, so sind ein Studium und auch kaufmännische Kenntnisse unbedingte Voraussetzung.
mfg
Harald
bei der Auswahl deiner Weiterbildung solltest du zuerst festlegen was du zukünftig machen möchtest:
- Welche Gebiete der IT liegen dir?
- Wo möchtest du zukünftig arbeiten?
- Als was möchtest du zukünftig arbeiten?
Hier jetzt zu deinen 3 Möglichkeiten:
- Eine Weiterbildung zu machen, die keiner kennt ist sinnlos.
- Wenn dir Programmierung keinen Spass macht, dann laß es bleiben.
- Herstellerzertifizierungen sind (je nachdem was für ein Hersteller) bekannt und anerkannt, da kannst du sicher etwas brachbares finden.
Wenn in deiner Branche M$ üblich ist, kannst du ja diese Zertifizierungen machen, die bringen dich dann etwas weiter (M$ Zertifizierungen sind allerdings wirklich überlaufen).
Ansonsten kannst du ja mal schauen, was in eurer Branche noch üblich ist:
- Netzwerk: CCNA (an CISCO kommt in diesem Bereich keiner vorbei)
- Security: CEH (CompTIA Sec+ ist eher Einsteigerniveau)
- Betriebssysteme: Linux oder M$
- Virtualisierung: VCP hast du ja schon (VMware sind meiner Meinung nach wirklich gute Zertifikate)
- Storage: ergänzt sich gut mit dem VCP
Falls du allerdings später mal eine Führungsrolle haben möchtest, so sind ein Studium und auch kaufmännische Kenntnisse unbedingte Voraussetzung.
mfg
Harald
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MReimer schreibt am 2010/02/01 um 11:52:03 Uhr
Hallo,
bin zurzeit auch am überlegen wie man sich am besten weiterbilden kann im IT-Sektor.
Habe 9 Jahre Berufserfahrung als Systemadministrator in einem mittelständischen Unternehmen. Bin jetzt 29. Natürlich hier und da mal ne Schulung gehabt usw.
Jetzt ist es aber mal an der Zeit was "richtiges" zu machen und den Horizont noch einwenig zu erweitern
Ich habe da an den Informatik-Betriebswirt (VWA) gedacht. Das ganze dauert 3 Jahre ist quasi berufsbegleitend immer abends an einer Hochschule. Man hat quasi die gleichen Prof`s wie die "normalen" Studenten. Man schreibt auch eine Diplomprüfung, aber natürlich ist es nicht ganz so hoch angesehen wie ein "normales" Studium. Da ich aber kein Abi oder Fachabi habe, wohl die einzigste Möglichkeit recht nah an sowas heranzurutschen.
Was haltet ihr davon? Diejenigen die so etwas schon absolviert haben, würdet ihr es weiterempfehlen?
Danke.
bin zurzeit auch am überlegen wie man sich am besten weiterbilden kann im IT-Sektor.
Habe 9 Jahre Berufserfahrung als Systemadministrator in einem mittelständischen Unternehmen. Bin jetzt 29. Natürlich hier und da mal ne Schulung gehabt usw.
Jetzt ist es aber mal an der Zeit was "richtiges" zu machen und den Horizont noch einwenig zu erweitern
Ich habe da an den Informatik-Betriebswirt (VWA) gedacht. Das ganze dauert 3 Jahre ist quasi berufsbegleitend immer abends an einer Hochschule. Man hat quasi die gleichen Prof`s wie die "normalen" Studenten. Man schreibt auch eine Diplomprüfung, aber natürlich ist es nicht ganz so hoch angesehen wie ein "normales" Studium. Da ich aber kein Abi oder Fachabi habe, wohl die einzigste Möglichkeit recht nah an sowas heranzurutschen.Was haltet ihr davon? Diejenigen die so etwas schon absolviert haben, würdet ihr es weiterempfehlen?
Danke.
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TomTomBon schreibt am 2010/02/01 um 15:10:11 Uhr
Moin,
ich hatte mal studiert (allerdings andere Fachrichtung auf FH).
Dort und bei vielen Arbeitgebern sind diese "Nebenbei" Studiengänge gar nicht so übel eingeschätzt.
Denn
- Du machst eine Weiterbildung die allerdings umfangreicher ist
- dieses machst du nicht nur an einem WE sondern über Jahre
- DU bringst die Energie, Wissen, Zeit auf
Natürlich wirst du nicht gleich eingeschätzt wie ein "Voll" Student.
Je nachdem wirst du "niedriger" eingeschätzt, oder auch "höher!,
aber meistens, auch von denen die dich niedriger einschätzen, als der mit einem RICHTIG soliden Wissen und Kenntnissen.
Also der der nicht so schnell die Leitung von offiziel Prestigesachen kriegt
aber von Systemwichtigen Sachen.
Und wenn due DIE hinkriegst kommen auch irgendwann die PrestigeSachen.
Heißt wenn du schnell hoch hinaus willst ist dies der falsche Weg, ja.
Aber wenn du höher willst und dir dabei einen guten Namen und Fachwissen sammeln willst ist der Weg ganz gut.
ich hatte mal studiert (allerdings andere Fachrichtung auf FH).
Dort und bei vielen Arbeitgebern sind diese "Nebenbei" Studiengänge gar nicht so übel eingeschätzt.
Denn
- Du machst eine Weiterbildung die allerdings umfangreicher ist
- dieses machst du nicht nur an einem WE sondern über Jahre
- DU bringst die Energie, Wissen, Zeit auf
Natürlich wirst du nicht gleich eingeschätzt wie ein "Voll" Student.
Je nachdem wirst du "niedriger" eingeschätzt, oder auch "höher!,
aber meistens, auch von denen die dich niedriger einschätzen, als der mit einem RICHTIG soliden Wissen und Kenntnissen.
Also der der nicht so schnell die Leitung von offiziel Prestigesachen kriegt
aber von Systemwichtigen Sachen.
Und wenn due DIE hinkriegst kommen auch irgendwann die PrestigeSachen.
Heißt wenn du schnell hoch hinaus willst ist dies der falsche Weg, ja.
Aber wenn du höher willst und dir dabei einen guten Namen und Fachwissen sammeln willst ist der Weg ganz gut.
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tmoellmann schreibt am 2010/02/02 um 18:11:58 Uhr
Hi,
ich bin auch am Überlegen, was ich noch an Fortbildung mache. Wer hat Dir denn den MCITP bezahlt? Ich habe mich mal erkundigt und der Lehrgang ist nicht unbedingt günstig. "Wegebau"-Finanzierung vom der Arbeitsagentur will man mir nicht gewähren
Gruß
Tobias
ich bin auch am Überlegen, was ich noch an Fortbildung mache. Wer hat Dir denn den MCITP bezahlt? Ich habe mich mal erkundigt und der Lehrgang ist nicht unbedingt günstig. "Wegebau"-Finanzierung vom der Arbeitsagentur will man mir nicht gewähren
Gruß
Tobias
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2hard4you schreibt am 2010/02/02 um 18:22:27 Uhr
Moin
wißt Ihr, was mich etwas annervt - die absolute Ignoranz von ITIL - jeder Helpdesk, jedes Servermanagement einer einigermaßen großen Firma ist ITIL-organisiert, weil es es einfach Best Practise ist (hab nie geglaubt, das ich so was mal freiwillig schreibe) - und wenn Du damit (die Grundausbildung reicht, Incident und Change und einiges anderes auseinanderhalten) punkten kannst, und darstellst - ich kann auch unter Stress strukturiert arbeiten, hast Du alles, was Du im Berufsleben brauchst...
Gruß
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wißt Ihr, was mich etwas annervt - die absolute Ignoranz von ITIL - jeder Helpdesk, jedes Servermanagement einer einigermaßen großen Firma ist ITIL-organisiert, weil es es einfach Best Practise ist (hab nie geglaubt, das ich so was mal freiwillig schreibe) - und wenn Du damit (die Grundausbildung reicht, Incident und Change und einiges anderes auseinanderhalten) punkten kannst, und darstellst - ich kann auch unter Stress strukturiert arbeiten, hast Du alles, was Du im Berufsleben brauchst...
Gruß
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datasearch schreibt am 2010/02/02 um 20:03:42 Uhr
ACK
ITIL ist wirklich nicht schlecht. Wir haben einige der ITIL-Vorgaben, gerade was Problem Management angeht übernommen. So ziemlich jedes Helpdesk (Ticket)-System ist ITIL-Konform aufgebaut. Ich habe hier OTRS laufen, das direkt mit dem Monitoring der kritischen Komponenten verbunden ist. Später habe ich per Zufall gelesen, das ITIL es genau so vorschlägt. Also habe ich mich etwas mit den Vorgängen beschäftigt und konnte gleich noch mehr Optimieren. Eine ITILZertifizierung kann nie schaden.
ITIL ist wirklich nicht schlecht. Wir haben einige der ITIL-Vorgaben, gerade was Problem Management angeht übernommen. So ziemlich jedes Helpdesk (Ticket)-System ist ITIL-Konform aufgebaut. Ich habe hier OTRS laufen, das direkt mit dem Monitoring der kritischen Komponenten verbunden ist. Später habe ich per Zufall gelesen, das ITIL es genau so vorschlägt. Also habe ich mich etwas mit den Vorgängen beschäftigt und konnte gleich noch mehr Optimieren. Eine ITILZertifizierung kann nie schaden.
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fireblade09 schreibt am 2010/02/02 um 20:25:52 Uhr
Den hab ich selber bezahlt...bin aber damit an einen neuen Job bekommen.
Waren glaub ich 4000€ für Bootcamp.
Waren glaub ich 4000€ für Bootcamp.
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datasearch schreibt am 2010/02/02 um 21:01:08 Uhr
... und genau das meine ich mit überrannt. M$ sind nicht mehr viel wert weil jeder DAU nach einem bootcamp die prüfungen schaffen würde. LPIC ist da schon anspruchsvoller. Sehr viele fragen a "Wo finden Sie Informationen zu Ein/ausgabeports auf ihrem System? Geben Sie den vollständigen Pfad zur Datei ein"
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fireblade09 schreibt am 2010/02/02 um 22:30:17 Uhr
Also ist der CCNA u.a. andere was du im Bootcamp machst nix wert?!
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datasearch schreibt am 2010/02/06 um 11:41:49 Uhr
Also ist der CCNA u.a. andere was du im Bootcamp machst nix wert?!
Überlege doch mal selber. Wenn du jemanden, 2 Wochen auf 4 Prüfungen drillst, kann er zwar die Fragen beantworten, verfügt aber nicht wirklich über das Wissen es zuverlässig anzuwenden. Das ist etwas für Firmen die ihre "xyz Gold ...." zertifizierung brauchen und "mal schnell" 3 MCSE brauchen.Ich persönlich habe mich auf 3 der MCSE Prüfungen überhaupt nicht vorbereitet, die Netzwerk-Planung habe ich vorsichtshalber vorher das Buch gelesen, die Security-Design wieder ohne vorbereitung (es gibt kein brauchbares Buch) und die beiden AD-Designprüfungen habe ich mit vorher zur Sicherheit mal die Bücher durchgelesen um mir unbekannte Szenarien nochmal durchzugehen.
Linux habe ich komplett ohne Vorbereitung abgelegt. Jetzt bin ich an der LPIC-2, hier befasse ich mich gerade mit sendmail (setzt kein Admin bei einer Neuinstallation freiwillig mehr ein) und den Unterschieden der einzelnen Distributionen (ich habe primär Gentoo, das ein völlig anderes Konzept verfolgt). Sobald ich meine, ich habe die entsprechenden Dienste unter Kontrolle gehe ich zur Prüfung. Bis jetzt war ich bei keiner Teilprüfung unter 85%.
Ich will damit nur sagen, die Zertifizierung ist nur das "sahnehäubchen" das solides Wissen bescheinigt. Habe da mal so eine IHK Weiterbildung gemacht, technisch nix neues, bin fast eingeschlafen, aber das Thema Projektmanagement und Organisation hat mir wieder neue Bereiche gezeigt die ich gerade vertiefe. Das war aber kein Bootcamp sondern eine Berufsbegleitende Zertifizierung zum Systemadministrator. Die Prüfung war ein Projekt das man neben der Schulungen in der Firma erfolgreich bearbeiten und Dokumentieren muss. Wenn die Präsentation und Verteidigung am ende passen, hat man den Schein. Keine Frage-Antwortspielchen und auf die Prüfung gedrilltes Halbwissen.
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dberens schreibt am 2010/02/02 um 21:02:28 Uhr
Hallo,
du könntest z.B. deinen MCITP SA auf den EA updaten, wären nochmal 3 Zertifizierungen. Wenn du in die Richtung Teamleitung, Abteilungsleiter willst empfehle ich dir ein Studium oder den Operative Professional, wobei der OP arbeitsbegleitend wäre.
Ansonsten denke ich kann es nicht schaden Exchange, Virtualisierung (z.B. Hyper -V) oder evtl Sharepoint anzuschauen
Mache zur Zeit bei der IHK ne Weiterbildung zum Netzwerkadministrator. Aus meiner Sicht hat man dort ein sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis, obwohl bereits Vorkenntnisse vorhanden sind (durch Ausbildung, MCITP SA)
Grüße vom Bodensee
du könntest z.B. deinen MCITP SA auf den EA updaten, wären nochmal 3 Zertifizierungen. Wenn du in die Richtung Teamleitung, Abteilungsleiter willst empfehle ich dir ein Studium oder den Operative Professional, wobei der OP arbeitsbegleitend wäre.
Ansonsten denke ich kann es nicht schaden Exchange, Virtualisierung (z.B. Hyper -V) oder evtl Sharepoint anzuschauen

Mache zur Zeit bei der IHK ne Weiterbildung zum Netzwerkadministrator. Aus meiner Sicht hat man dort ein sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis, obwohl bereits Vorkenntnisse vorhanden sind (durch Ausbildung, MCITP SA)
Grüße vom Bodensee
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2hard4you schreibt am 2010/02/02 um 21:27:45 Uhr
man man man
bei nem Incident (richtig böse) - brauchste 4 kluge Leute - einer hält die Tür zu, einer wimmelt am Telefon das Management ab (man sagt dazu Statusberichte) - und zwei lösen das Problem, stellen die gewonnenen Erkenntnisse als Change ein und machen das paar Tage (nach Zustimmung des CM-AdviserBoards) später als Change inner Firma...
Gruß
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/edit: aja - voll nach ITIL
bei nem Incident (richtig böse) - brauchste 4 kluge Leute - einer hält die Tür zu, einer wimmelt am Telefon das Management ab (man sagt dazu Statusberichte) - und zwei lösen das Problem, stellen die gewonnenen Erkenntnisse als Change ein und machen das paar Tage (nach Zustimmung des CM-AdviserBoards) später als Change inner Firma...
Gruß
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/edit: aja - voll nach ITIL
22
datasearch schreibt am 2010/02/02 um 21:37:09 Uhr
@2hard - LOL Auch eine Art Krisenbewältigung. Wenn der Core-Switch ausfällt braucht man sowieso kein Monitoring um den Fehler zu bemerken. Naja, für die Tür gibt es einen Keil und das Telefon kann man ja auf die Warteschleife mit "Wir arbeiten derzeit a der Behebung des Problems" umleiten. Wieder 2 Arbeitsplätze gespart und Effizientes Management betrieben.
23
2hard4you schreibt am 2010/02/03 um 06:17:57 Uhr
Zitat von datasearch:
@2hard - LOL Auch eine Art Krisenbewältigung. Wenn der Core-Switch ausfällt braucht man sowieso kein Monitoring um den
Fehler zu bemerken. Naja, für die Tür gibt es einen Keil und das Telefon kann man ja auf die Warteschleife mit "Wir
arbeiten derzeit a der Behebung des Problems" umleiten. Wieder 2 Arbeitsplätze gespart und Effizientes Management
betrieben.
@2hard - LOL Auch eine Art Krisenbewältigung. Wenn der Core-Switch ausfällt braucht man sowieso kein Monitoring um den
Fehler zu bemerken. Naja, für die Tür gibt es einen Keil und das Telefon kann man ja auf die Warteschleife mit "Wir
arbeiten derzeit a der Behebung des Problems" umleiten. Wieder 2 Arbeitsplätze gespart und Effizientes Management
betrieben.
nene Du, das Management will persönlich informiert werden, sonst bewegen die sich aus der Faultierfarm in die Niederungen der IT ^^
24
spacyfreak schreibt am 2010/02/06 um 07:36:54 Uhr
Kommt drauf an was für ein Typ du bist.
Als Techniker würd ich immer schauen, was der Arbeitsmarkt so "sucht".
Derzeit ist Cisco und aktuelle Microsaft Zertifizierung hilfreich bei der Jobsuche denk ich mal.
Ist man auch ein guter Stratege sollte man sich drauf vorbereiten dass man älter wird, und eventuell irgendwann ins Management gehen will - Meetings, Verhandlungen, Gelaber. Da verdient man auch die meiste Kohle und muss wenig wissen, solang man Leut hat die was wissen und es einem entscheidungsreif vorlegen.
Als Techniker würd ich immer schauen, was der Arbeitsmarkt so "sucht".
Derzeit ist Cisco und aktuelle Microsaft Zertifizierung hilfreich bei der Jobsuche denk ich mal.
Ist man auch ein guter Stratege sollte man sich drauf vorbereiten dass man älter wird, und eventuell irgendwann ins Management gehen will - Meetings, Verhandlungen, Gelaber. Da verdient man auch die meiste Kohle und muss wenig wissen, solang man Leut hat die was wissen und es einem entscheidungsreif vorlegen.
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felix78 schreibt am 2010/02/09 um 11:11:52 Uhr
Wie lange hast Du denn für deine Weiterbildung eingeplant?
Möglich wäre nämlich noch eine Weiterbildung zum staatlich geprüften Techniker im Bereich Computersystem- und Netzwerktechnik, oder im Bereich IT-Security. Beides könnte für Dich vielleicht interessant sein.
Wären dann 2 Jahre Vollzeit, oder 4 Jahre Teilzeit. Und deinen CCNA kannste in der Regel direkt mitmachen.
Ausserdem hab ich wärend meiner Weiterbildung (C und N) noch den Ausbilderschein und diverse andere Zertifikate machen können. Hängt halt vom Angebot der jeweiligen Schule ab.
Gruß Felix
Möglich wäre nämlich noch eine Weiterbildung zum staatlich geprüften Techniker im Bereich Computersystem- und Netzwerktechnik, oder im Bereich IT-Security. Beides könnte für Dich vielleicht interessant sein.
Wären dann 2 Jahre Vollzeit, oder 4 Jahre Teilzeit. Und deinen CCNA kannste in der Regel direkt mitmachen.
Ausserdem hab ich wärend meiner Weiterbildung (C und N) noch den Ausbilderschein und diverse andere Zertifikate machen können. Hängt halt vom Angebot der jeweiligen Schule ab.
Gruß Felix

Hast du schon mal was mit CISCO zu tun gehabt?
Ein CCNA ist auf jeden wall was Gutes.
Gruß Duggi